Ulrike Söhl, Gerda Thost, Monika Sürie Ein erstes Kennenlernen... Edles Gewebtes aus Leinen, Wolle und Seide In der Weberei im Kloster Lüne herrscht wieder reger Betrieb: 2005 übernahmen Gerda Thost, einst von Heinz Friedrich Meyer zur Webmeisterin ausgebildet, Ulrike Söhl und Helga Edler die Werkstatt im ehemaligen Betsaal von Kloster Lüne. 2009 kam Monika Sürie dazu. Sie haben mit Unterstützung der Heinz-Friedrich-Meyer-Stiftung den Raum umgestaltet und die Webstühle wieder gut „in Schuss“ gebracht. Heinz Friedrich Meyer, den Dahlenburgern noch gut bekannt, gründete 1998 die Stiftung zur Förderung und zum Erhalt des Webhandwerks und der Webkunst – und das wird hier sehr aktiv praktiziert. In der Weberei am Kloster Lüne haben Sie die Möglichkeit, bei der Entwicklung und Entstehung von Damastgeweben zuzusehen. Damastgewebe, wohl so etwas wie die Königsdisziplin in der Weberei, besitzen einen hohen Wert und werden von ihren Besitzern sehr gehütet. Besucher haben die Möglichkeit, das ganz besondere Geschenk für sich oder für jemanden, den sie gerne beschenken möchten, in der Weberei zu erwerben: Edles Gewebtes aus Leinen, Wolle und Seide. Die Weberei ist geöffnet in der Zeit vom 1. April bis 31. Oktober Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 17.30 Uhr. Für Gruppenbesuche sind wir nach vorheriger Anmeldung auch am Wochenende und in den Wintermonaten da. Klicken Sie bitte hier, um auf die Internetseite der Heinz Friedrich Meyer-Stiftung zur Förderung der Webkunst zu kommen.